emporia4CARE: Neue Serviceplattform für Senioren

01.09.2012

Im Rahmen der diesjährigen Internationalen Funkausstellung in Berlin (IFA 2012) präsentiert der österreichische Spezialist für Seniorenhandys, emporia Telecom, seine neue webbasierte Serviceplattform emporia4CARE. Diese Dienstleistung im Zusammenspiel mit dem Mobiltelefon soll es älteren Menschen ermöglichen, den Alltag leichter zu meistern.

emporia Telecom hat mit seinen Seniorenhandys Standards in dieser Sparte geschaffen und baut sein Angebot im Bereich Dienstleistungen für Senioren kontinuierlich aus. Passend dazu wählten die Österreicher auch das Motto “emporia4GENERATIONS” für ihren Messestand auf der IFA 2012.

Die neue Serviceplattform

Mit emporia4CARE will das Unternehmen aus Linz älteren Menschen und deren Angehörigen sowie beteiligten Pflegeeinrichtungen eine leichtere Erledigung von Alltagsaufgaben ermöglichen. Über die internetbasierte Anwendung können Termine gespeichert oder das Seniorenhandy ferngewartet werden. Darüber hinaus lassen sich Telefonkontakte sowie Notrufnummern über die emporia4CARE-Plattform am Rechner einpflegen. Als besonderes Feature ist die GPS-Ortung zu nennen, die ebenfalls über das Websystem gestartet werden kann.

Erweiterung von emporia Seniorenhandys

Parallel zur Entwicklung der neuen Serviceplattform emporia4CARE haben die Österreicher auch zwei Seniorenhandys weiterentwickelt. Zum einen wurde das emporiaSOLIDplus optimiert. Hier wurde das GPS-Feature integriert, das die Notruffunktion automatisch mit einer Lokalisierung über Satellitenkoordinaten kombiniert. Darüber hinaus verfügt das emporiaSOLIDplus jetzt über die IP67-Zertifizierung. Das robuste Seniorenhandy hält Flüssigkeiten sowie Stürzen garantiert Stand.

Ebenfalls um eine GPS-Komponente wurde das emporiaELEGANCE erweitert. Als emporiaELEGANCEplusGPS kann das Mobiltelefon im Notfall schnell geortet werden.

Beide Seniorenhandys sind mit der neuen Serviceplattform emporia4CARE kompatibel. Im Zusammenspiel mit dem neuen Service erhalten ältere Menschen somit zusätzliche Sicherheit. Für Angehörige sowie Mitarbeiter der Pflegedienste ergeben sich zusätzlich neue und einfachere Hilfsmöglichkeiten.